Trierer Cusanus-Symposion "Denken im Dialog" und Verabschiedung von Prof. Dr. Walter A. Euler

Foto: Marco Brösch / © Institut für Cusanus-Forschung, Trier
Foto: Marco Brösch / © Institut für Cusanus-Forschung, Trier

Trier. Vom 20. bis 22. Oktober 2016 fand in der Promotionsaula des Bischöflichen Priester­seminars in Trier das internationale Symposion des Wissenschaftlichen Beirates der Cusanus-Gesell­schaft und des Instituts für Cusanus-Forschung an der Universität und der Theologischen Fakultät Trier zum Thema ‚Nikolaus von Kues. Denken im Dialog‘ statt, bei dem auch der Direktor des Instituts für Cusanus-Forschung, Prof. Dr. Walter Andreas Euler (2.v.r.), verabschiedet wurde.

 

Am 20. Oktober 2016 kamen ca. 70 Cusanus-Forscherinnen und Forscher u. a. aus Japan, den USA, Argentinien, Irland, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, der Schweiz, Österreich und Deutschland in der Promotionsaula des Bischöflichen Priesterseminars in Trier zusammen, um die neuesten Forschungsergebnisse zu Nikolaus von Kues diskutieren. Das alle zwei Jahre stattfindende internationale Cusanus-Symposion wurde in diesem Jahr zum Thema „Nikolaus von Kues. Denken im Dialog“ veranstaltet. Neben dem wissenschaftlichen Austausch des schon über 50 Jahre bestehenden internationalen Forschungsnetzwerkes, stand die Verabschiedung von Prof. Dr. Walter Andreas Euler als Direktor des Institutes für Cusanus-Forschung im Zentrum der Veranstaltung.

 

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Cusanus-Gesellschaft und Stadt­bürgermeister von Bernkastel-Kues, Wolfgang Port, würdigten der Präsident der Universität Trier, Prof. Dr. Michael Jäckel und der Rektor der Theologischen Fakultät Trier, Prof. Dr. Johannes Brantl in ihren Grußworten die Verdienste von Walter Andreas Euler, der die Geschicke des Institutes seit April 2007 als ehrenamtlicher Direktor geleitet hatte.

 

In seiner Ansprache griff Johannes Brantl nochmals zwei Projekte heraus, die mit der Amtszeit von Walter Euler als Direktor des Institutes verbunden sind und exemplarisch die hohe Qualität der wissenschaftlichen Arbeit des Cusanus-Institutes dokumentieren. Hierbei handelt es sich zum einen um das von der Deutschen Forschungs­gemeinschaft (DFG) geförderte und unter Walter Andreas Euler vorläufig zum Abschluss gebrachte Projekt ‚Cusanus-Portal‘, durch das die meisten Werke des Nikolaus von Kues sowohl im lateinischen Original als auch in Verbindung mit deutschen und englischen Übersetzungen elektronisch erschlossen und im Internet weltweit zugänglich gemacht wurden. Zum anderen ist das anlässlich des 550. Todestages des Nikolaus von Kues im Jahre 2014 veröffentlichte ‚Handbuch Nikolaus von Kues: Leben und Werk‘ zu nennen, das laut Rektor Brantl „weit in die kommende Zeit hinein unverzichtbar für jeden bleiben wird, der sich qualifiziert und differenziert mit dem cusanischen Denken auseinandersetzen möchte.“

 

In der anschließenden Ansprache bedankte sich Prof. Euler bei seinen Vorrednern und bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Cusanus-Institutes, die es ihm leicht gemacht haben, die ehrenamtliche Leitung des Institutes auszuüben. Dabei habe er das Direktorat am 1. April 2007 weniger aus Gründen des persönlichen Ehrgeizes als vielmehr aus Dankbarkeit gegenüber dem Institut sowie aus Loyalität gegenüber der Theologischen Fakultät Trier übernommen, die ihn auch mit Blick auf die Institutsleitung auf den fundamentaltheo­logischen Lehrstuhl berufen hätte. Gerne gedachte er der zahllosen Begegnungen mit Cusanus-Forschern aus vielen Ländern und der Kontakte und Freundschaften, die durch die Institutsarbeit entstanden seien und auch über seine Amtszeit hinaus weiterhin bestehen werden.

 

In seinen Dankesworten zog er außerdem eine persönliche Bilanz, die von der ersten Teilnahme am Trierer Cusanus-Symposion zum Thema „De visione Dei“ kurz nach dem Erwerb seines Diploms im Fach Katholische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau im Jahre 1986, über seine Disserta­tion zum „Religionsvergleich bei Raimundus Lullus und Nikolaus von Kues“ 1990, die Übernahme der Cusanus-Dozentur 1992, die Berufung zum Direktor des Cusanus-Institutes, das Cusanus-Jubiläum zum 550. Todestag des Kardinals im Jahre 2014 bis zu seinem offiziellen Rücktritt am 30. September 2016 reichte. Als Hauptgrund für die Aufgabe des Ehrenamtes nannte er die persönliche Einsicht, dass die Institutsarbeit nach einer 30-jährigen Beschäftigung mit Nikolaus von Kues und seiner neuneinhalbjährigen Amtszeit als Direktor nunmehr neuer Impulse und Initiativen bedürfe. Darüber hinaus betonte er, dass sich die Schwerpunkte seines wissenschaftlichen Interesses von Cusanus weg hin zu anderen Themen verlagert haben, die näher an fundamental­theologischen und aktuellen Fragestellungen liegen als das Denken des Nikolaus von Kues.

 

Bevor Herr Euler zum wissenschaftlichen Teil des Symposions überleitete, bedankte er sich herzlich bei allen Vorsitzenden der Cusanus-Gesellschaft, den Präsidenten der Universität Trier, den Rektoren der Theolo­gischen Fakultät, dem Wissenschaftlichen Beirat und den Mitarbeitern der Universitätsverwaltung, die ihn während seiner Zeit als Direktor des Cusanus-Institutes unterstützt haben und wünschte dem Institut für Cusanus-Forschung von Herzen eine gute und lange währende Zukunft.

 

Der anschließende Eröffnungsvortrag wurde von Prof. Tilman Borsche (Hildesheim/ Bern­kastel-Kues) zum Thema „Nikolaus von Kues – Denken im Dialog – dialogisches Denken?“ gehalten. Darin erläuterte Borsche anhand der drei Schriften ‚De concordantia catholica‘ (‚Von der allumfassenden Eintracht‘), ‚Dialogus de Genesi‘ (‚Dialog über die Genesis‘) und ‚De pace fidei‘ (‚Vom Frieden im Glauben‘), dass Denken nicht nur monologisch, sondern vielmehr dialogisch verstanden werden kann, d. h. „als ein Denken, das erst in Relation zu anderem Denken überhaupt Verbindlichkeit gewinnen und Wahrheit anstreben kann.“

 

Dem spannenden Festvortrag schlossen sich in den folgenden drei Tagen 15 weitere Fachvorträge inter­national renommierter, aber auch junger Forscherinnen und Forscher der philosophischen, theologischen, historischen und mathematischen Disziplinen an, die von ‚De venatione sapientiae: Der cusanische Dialog mit der philosophischen Tradition‘ (Claudia d’Amico, Buenos Aires), über ‚Der dialogische Charakter der Sermones des Nikolaus von Kues‘ (Felix Resch, Paris), bis hin zu ‚Cusanus im Dialog mit den Mönchen des Klosters Tegernsee‘ (Thomas Woelki, Berlin) reichten. Die einzelnen Vorträgen des Symposions werden in gewohnter Weise in den ‚Mitteilungen und Forschungsbeiträgen der Cusanus-Gesellschaft‘ veröffentlicht werden.

 

Zum Abschluss des dreitägigen Symposions erfolgte am Samstag, den 22. Oktober 2016, noch eine Exkursion nach Bernkastel-Kues mit Besuch des Cusanus-Geburtshauses und des St. Nikolaus-Hospitals/Cusanusstift. Die sehr erkenntnis- und aufschlussreiche Tagung endete schließlich mit einem Festbankett im historischen Säulenkeller des Cusanusstiftes, das von Cusanus-Gesellschaft, auch zu Ehren von Prof. Walter Andreas Euler, organisiert wurde.(Marco Brösch)

 

Du siehst, ich lebe: Ausstellung im Cusanus-Geburtshaus bis Ende Januar 2017

Zu einer neuen Kunstausstellung lädt das Cusanus-Geburtshaus am 30. Oktober ein. Sie ist dem Andenken an die Malerin und Papierkünstlerin Helga Schröder gewidmet.
"Du siehst, ich lebe" ist die Ausstellung mit Werken der 2010 in Bremen verstorbenen Künstlerin Helga Schröder überschrieben. Die Initiative dazu ging von Helke Salzburg, ehemalige Kustodin des Geburtshauses, aus, die eine lange Freundschaft mit Schröder verband. Gezeigt werden Bilder und Grafiken, sowie Papierinstal-lationen.
Schröder studierte an der Berliner Akademie der Künste. Schon in den 80er Jahren spezialisierte sie sich auf Papierarbeiten. Inspiration fand die Künstlerin auf zahlreichen Reisen, zu denen auch Studienaufenthalte in Japan und Australien gehörten. Ihre Arbeiten finden sich in der Kunsthalle Bremen ebenso wie im Gutenberg-Museum in Mainz.
Das Cusanus-Geburtshaus zeigt die Arbeiten bis zum 20. Januar 2017. Eintritt: 2,50 Eur / Kinder 1,50 Eur

Musik der Empfindsamkeit: Ensemble "Concert Royal" am 18.08.2016 im Cusanus-Geburtshaus

Karla Schröter und Harald Hoeren; Foto: Veranstalter
Karla Schröter und Harald Hoeren; Foto: Veranstalter

Zu einem Konzert mit Werken aus der Zeit nach Johann Sebastian Bach lädt das Cusanus-Geburtshaus am Donnerstag, den 18. August, um 19 Uhr. Auf dem Programm steht “Musik der Empfindsamkeit‟.

 

Das Ensemble ‟Concert Royal‟ hat sich damit einen Namen gemacht, dass es vergessenen Edelsteinen der klassischen Musik zu neuem Leben verhilft. In welcher Qualität dies geschieht, zeigt der renommierte Echo-Preis, mit dem das Orchester 2015 ausgezeichnet wurde. Gewürdigt wurde eine Einspielung mit Werken von Johann Wilhelm Hertel.

 

Hertel steht auch beim Konzert von Ensemblegründerin Karla Schröter (Oboe) und dem Organisten Harald Hoeren im Cusanus-Geburtshaus im Mittelpunkt. Daneben werden Kompositionen von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Gottfried August Homilius erklingen. Karten zu 15/10 Euro gibt es unter 06531-2831, geburtshaus@bernkastel-kues.de und an der Abendkasse. (tr)

25.07.2016 - 09.04.2017 Ausstellung "Nikolaus von Kues und die Caritas" im St. Nikolaus Hospital

Auch wenn Nikolaus von Kues keine ausgearbeitete Theologie zur Caritas bzw. Nächstenliebe hinterlassen hat, so spielt sie dennoch eine wichtige Rolle im Leben des Kardinals, der mit der Stiftung des St. Nikolaus-Hospitals in Bernkastel-Kues sein größtes Werk der Barmherzig­keit vollbracht hat. In diesem Jahr, in dem der Trierer Caritas-Verband sein 100-jähriges Bestehen feiert und das von Papst Franziskus zum Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen wurde, möchte auch das Cusanusstift in Kooperation mit dem Institut für Cusanus-Forschung in Trier mit der Hausausstellung „Nikolaus von Kues und die Caritas“ einen thematischen Beitrag hierzu leisten.

 

Anhand ausgesuchter Exponate aus dem Nachlass des Nikolaus von Kues und der Bibliothek des Cusanusstiftes soll zunächst ein grober Überblick über die Geschichte der Nächstenliebe von der Spätantike bis zum 15. Jahrhundert gegeben werden. Darüber hinaus steht die per­sönliche Haltung des Kardinals zur Caritas sowie die wechselvolle Geschichte des St. Niko­laus-Hospitals und seiner Bewohner im Zentrum der Ausstellung. Als Höhepunkt wird ein Holzmodell des Hospitalgrundrisses zu sehen sein, das den Bau des Stiftes vor den barocken An- und Umbauten des 18. Jahrhunderts zeigt und im vergangenen Jahr für die große Caritas-Ausstellung im erzbischöflichen Diözesanmuseum in Paderborn angefertigt wurde.

 

Die Ausstellung „Nikolaus von Kues und die Caritas“ kann auf Anfrage vom 25. Juli 2016 bis zum 09. April 2017 von Montag bis Freitag 09:00 – 12:00 Uhr im Gotischen Saal des St. Nikolaus-Hospitals in Bernkastel-Kues besichtigt werden. In der Zeit vom 19. Dezember 2016 bis zum 8. Januar 2017 sowie vom 23. Februar bis zum 5. März 2017 ist sie geschlossen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Auch außerhalb der Öffnungszeiten besteht die Möglichkeit, die Ausstellung im Rahmen einer gebuchten Führung zu sehen. Nähere Informationen hierzu auf der Homepage des St. Nikolaus-Hospitals, unter www.cusanus.de sowie auf der Facebook-Seite unter: https://www.facebook.com/Cusanusstift

 

Ehrenmitgliedschaft Robert Schuman (1886-1963)

Kurz nach der Gründung der Cusanus-Gesellschaft, d.h. am 29. Dezember 1961, wurde auf Anregung des Bernkastel-Kueser Justizrates Dr. Ernst Hauth vom Kuratorium beschlossen – neben anderen herausragenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – auch den in Luxemburg geborenen französischen Staatsmann Robert Schuman (1886-1963) zum Ehrenmitglied der Gesellschaft zu ernennen.

 

Robert Schuman setzte sich nach dem zweiten Weltkrieg als französischer Ministerpräsident und Außenminister sowie als erster Präsident des europäischen Parlaments für die deutsch-französische Aussöhnung ein und gilt als einer der Gründungsväter der Europäischen Union. Der tief im christlichen Glauben verwurzelte Schuman war aufgrund eigener Studien mit der Gedankenwelt des Nikolaus von Kues und seiner Rolle in der europäischen Geschichte bestens vertraut. Bereits im Jahre 1960 besuchte er das St. Nikolaus-Hospital/Cusanusstift. Bevor ihm allerdings die Ehrenurkunde der Gesellschaft persönlich überreicht werden konnte, starb Robert Schumann nach langer Krankheit am 16. März 1963.

 

Gemeinsam mit dem Deutsch-Französischen Freundeskreis Bernkastel-Kues e.V. und der Autobahnkirche St. Paul in Wittlich wurde angeregt, die Ehrenurkunde, die bislang im St. Nikolaus-Hospital in Kues aufbewahrt wird, nun postum dem Musée Robert Schumann in Scy-Chazelles bei Metz, als dem zentralen Gedenkort an den großen Europäer zu überreichen. Die Übergabe der Urkunde wird durch den ersten Vorsitzenden der Cusanus-Gesellschaft und Bürgermeister von Bernkastel-Kues, Herrn Wolfgang Port, am 21. Mai erfolgen.

Internationales Symposion des Wissenschaftlichen Beirats der Cusanus-Gesellschaft und des Instituts für Cusanus-Forschung an der Universität und Theologischen Fakultät Trier - 20.-22.10.2016 in Trier

Titel: Nikolaus von Kues: Denken im Dialog

 

Termin: 20. – 22. Oktober 2016

 

Ort: Bischöfliches Priesterseminar, Promotionsaula

Jesuitenstr. 13, Trier

 

Programm: siehe Anhang!

Programm des Symposions 2016 - PDF-Datei
Symposion 2016 Programm.pdf
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Tagung der Jungcusaner im September 2016

VII. Jungusanertagung – 21.-22. September 2016
Università „G. d'Annunzio“ Chieti-Pescara, Chieti, Abruzzo, Italia
Dipartimento di Scienze filosofiche, pedagogiche ed economico-quantitative


Die Idiota-Dialoge des Nikolaus von Kues:
Philosophische, theologische und wissenschaftliche Inhalte


Einladung
1450 verfasst Nikolaus von Kues seine „Idiota“- Sammlung in vier Büchern, in denen er sich mit detaillierten philosophischen, theologischen und wissenschaftlichen Themen beschäftigt. In der
Cusanus-Forschung des 20. und 21. Jahrhunderts wird die Figur des „Idiota“ immer wieder auf Grund ihres besonderen Charakters hervorgehoben: Den „Idiota“ zeichnet das konkrete Interesse für die menschliche Erkenntnis und für seine praktisch-experimentelle Dimension aus. Die vier zum Teil in den Abruzzen verfassten Bücher über den „Idiota“ (De Sapientia I und II, De mente, De staticis experimentis) bieten uns einen breiten Forschungsbereich, der mehrere Wissenformen und Probleme
umfasst.

Weitere Informationen / further informations:

Call for papers Jungcusanertagung
Call for papers Jungcusanertagung 2016.p
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Handbuch Nikolaus von Kues Leben und Werk

 Brösch, Marco / Euler, Walter Andreas / Geissler, Alexandra / Ranff, Viki / (Hrsg.) Handbuch Nikolaus von Kues Leben und Werk Bestellnummer: 1005583 Hardcover Preis: 79,75 Euro ISBN: 9783534263653
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Im Jubiläumsjahr 2014 erschien im Verlag der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt ein Handbuch zu Leben und Werk des Nikolaus von Kues, das vom wissenschaftlichen Personal des Instituts herausgegeben wurde Inhaltsverzeichnis (zu beziehen über WBG).

Das breite Werk des Nikolaus von Kues (1401–1464) erstreckt sich von philosophischen Schriften über Werke zu Theologie, Kirchenpolitik bis zu mathematischen Abhandlungen und macht ihn zu einer der faszinierendsten Gestalten der europäischen Geistesgeschichte.

In diesem umfassenden Handbuch zu Nikolaus von Kues werden erstmals alle Aspekte seines Lebens und Werkes berücksichtigt. Internationale Fachgelehrte bieten eine Einführung in die Zeit und eine chronologische Darstellung des Lebens des Nikolaus von Kues. Eine Vorstellung aller seiner Schriften wird mit ausführlichen Kommentaren zu Wirkung und Rezeption der cusanischen Werke ergänzt. Der schnelle Zugriff auf Informationen zu allen Schaffensbereichen des Ausnahmedenkers wird durch eine Zeitleiste zum Leben des Gelehrten, ein Register und eine Bibliographie erleichtert. Ideal auch als Einstieg in das beispiellose Werk des Nikolaus von Kues!

 

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Weitere Infomationen zum Leben und Schaffen Nikolaus von Kues erhalten auch unter diesem Link des Cusanus Portals.

 

Informationen zum Cusanus Jahr 2014 können Sie hier auf der Website der Stadt Bernkastel-Kues finden.

Logo Cusanus-Gesellschaft
600 Jahre Nikolaus von Kues

Kontakt

Geschäftssstelle:

 

Gestade 18

54470 Bernkastel-Kues

 

Fon:

+49 (0) 6531 54118

Fax:

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